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	<title>Musik mit Kindern &#8211; Maikes Rappelkiste</title>
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	<description>hier rappelt es in der Kiste....</description>
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	<title>Musik mit Kindern &#8211; Maikes Rappelkiste</title>
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		<title>Warum du unbedingt mit deinem Kind singen solltest – auch wenn du denkst, du kannst es nicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 15:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kisten-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Kindern]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ich kann aber gar nicht singen.“ Wenn ich für jedes Mal, dass ich diesen Satz höre, einen Euro bekommen würde, hätte ich vermutlich schon ein zweites Album finanziert 😄 Ich höre diese Sätze schon viele Jahre. Von Eltern, von Erzieherinnen, von Menschen, die eigentlich total Lust hätten, mit Kindern zu singen – und sich dann [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">„Ich kann aber gar nicht singen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich für jedes Mal, dass ich diesen Satz höre, einen Euro bekommen würde, hätte ich vermutlich schon ein zweites Album finanziert 😄</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich höre diese Sätze schon viele Jahre. Von Eltern, von Erzieherinnen, von Menschen, die eigentlich total Lust hätten, mit Kindern zu singen – und sich dann doch nicht trauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ich kann das gut verstehen. Uns Erwachsenen ist das Singen im Laufe der Zeit oft irgendwie verloren gegangen. Wir vergleichen uns, wir überlegen, ob sich das „gut anhört“, ob wir den Ton treffen oder ob das vielleicht peinlich wirken könnte. Irgendwann kommt dann dieser Gedanke: Lieber lasse ich es einfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dabei aber oft vergessen wird: Für Kinder spielt das alles überhaupt keine Rolle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade kleine Kinder reagieren unglaublich stark auf die Stimme ihrer Eltern. Sie erkennen sie sofort, sie verbinden sie mit Nähe, mit Sicherheit und mit Geborgenheit. Dabei geht es nicht darum, ob jemand „gut“ singen kann. Es geht darum, dass diese Stimme vertraut ist und echt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb ist deine Stimme für dein Kind immer wertvoller als jede perfekt produzierte Musik, die aus einer Box kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Singen mit Kindern hat auch nichts mit einer Bühne zu tun oder damit, ein Lied von Anfang bis Ende „richtig“ zu singen. Die schönsten Momente entstehen oft ganz nebenbei im Alltag. Beim Anziehen, beim Wickeln, im Auto oder einfach zwischendurch. Manchmal reicht schon ein kleiner gesungener Satz, um eine Situation komplett zu verändern. Kinder steigen darauf ein, greifen die Melodie auf oder fangen an, sich dazu zu bewegen – und plötzlich entsteht daraus ein gemeinsamer Moment, den man so gar nicht geplant hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich dabei immer wieder spannend finde: Kinder bewerten nicht. Sie denken nicht darüber nach, ob etwas perfekt ist. Sie machen einfach mit. Sie singen laut, schief, mit vollem Einsatz und haben dabei eine Freude, die uns Erwachsenen oft ein Stück weit verloren gegangen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt genau darin auch eine Chance für uns. Dass wir dem Kind in uns wieder ein Stück näherkommen – diesem natürlichen Zugang, bei dem es nicht ums Bewerten geht, sondern ums Ausprobieren, ums Erleben und einfach darum, Freude daran zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn wenn man es einmal ganz ehrlich betrachtet, wird sich dein Kind später ganz sicher nicht daran erinnern, ob du jeden Ton getroffen hast. Aber es wird sich daran erinnern, dass ihr zusammen gesungen habt. An diese kleinen Momente im Alltag, an das gemeinsame Lachen, an dieses Gefühl von Nähe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht gar nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, diese Momente überhaupt entstehen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn du dein Kind fragen würdest, was ihm wichtiger ist – eine perfekte Aufnahme oder du, wie du mit ihm zusammen singst – dann ist die Antwort eigentlich ziemlich klar.</p>
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		<title>Warum Bewegungslieder im Kindergarten so gut funktionieren</title>
		<link>https://www.maikes-rappelkiste.de/warum-bewegungslieder-im-kindergarten-so-gut-funktionieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kisten-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungslieder]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungspause]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich an meine Zeit im Kindergarten zurückdenke – und auch an das, was ich heute auf der Bühne erlebe – dann sind Bewegungslieder für mich nie einfach nur „ein nettes Extra“ gewesen. Sie waren immer ein Werkzeug. Eines, das im Alltag unglaublich zuverlässig funktioniert, oft sogar genau dann, wenn nichts anderes mehr richtig greift. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich an meine Zeit im Kindergarten zurückdenke – und auch an das, was ich heute auf der Bühne erlebe – dann sind Bewegungslieder für mich nie einfach nur „ein nettes Extra“ gewesen. Sie waren immer ein Werkzeug. Eines, das im Alltag unglaublich zuverlässig funktioniert, oft sogar genau dann, wenn nichts anderes mehr richtig greift.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn der Kindergartenalltag ist selten ruhig, selten linear und schon gar nicht immer planbar. Es gibt diese Momente, in denen die Energie im Raum kippt, in denen Kinder unruhig werden, sich schwer konzentrieren können oder einfach gerade etwas ganz anderes brauchen als das, was ursprünglich geplant war. Und genau da kommen Bewegungslieder gerade richtig.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinder lernen über Bewegung – nicht nur über Worte</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dabei so spannend ist: Bewegungslieder greifen etwas auf, das Kinder ohnehin in sich tragen. Den natürlichen Drang, sich zu bewegen, sich auszuprobieren und ihren Körper einzusetzen, um sich auszudrücken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Studien und entwicklungspsychologische Ansätze zeigen schon lange, dass Bewegung und kognitive Prozesse eng miteinander verknüpft sind. Kinder lernen nicht nur über Sprache oder Zuhören, sondern ganz wesentlich über ihren Körper. Wenn sie sich bewegen, werden neuronale Verbindungen aktiviert, die wiederum Aufmerksamkeit, Konzentration und sogar das Lernen selbst unterstützen. Sie be&#8220;greifen&#8220;.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau deshalb funktionieren Bewegungslieder so gut: Sie verbinden mehrere Ebenen gleichzeitig. Musik, Sprache und Bewegung greifen ineinander, ohne dass Kinder das Gefühl haben, etwas „lernen zu müssen“. Sie hören zu, reagieren auf Rhythmen, setzen Bewegungen um, merken sich Abläufe – und das alles passiert in einem spielerischen Kontext, der sich für sie leicht und selbstverständlich anfühlt.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Werkzeug für genau die Momente, in denen es gebraucht wird</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich im Alltag immer wieder erlebt habe – und heute noch erlebe – ist, dass Bewegungslieder oft genau dann am besten funktionieren, wenn man sie nicht nur als klassisches Angebot einsetzt, sondern eher als Antwort auf eine Situation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man merkt: Jetzt braucht die Gruppe einen Impuls. Nicht noch mehr Worte oder noch mehr Struktur, sondern einen Zugang, der die Kinder auf einer anderen Ebene erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das Schöne ist: Man muss Kinder dazu nicht groß auffordern. Man startet ein Lied – und der Rest passiert meist von ganz alleine. Die Kinder steigen ein, weil sie wollen, nicht weil sie sollen. Ein großer Unterschied!</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum sie im Kindergartenalltag so wertvoll sind</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum Bewegungslieder im pädagogischen Alltag so gerne genutzt werden. Sie sind niedrigschwellig, sofort einsetzbar und funktionieren unabhängig davon, wie die Gruppe gerade „drauf ist“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bieten sie eine Struktur, ohne starr zu sein. Gerade in Übergängen – vom Freispiel in den Morgenkreis, vom Toben in eine ruhigere Phase – können sie helfen, die Gruppe wieder zusammenzuführen, ohne Druck aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und sie erreichen wirklich viele Kinder gleichzeitig, ohne dass jemand ausgeschlossen wird oder das Gefühl hat, nicht „richtig“ mitzumachen.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und dann ist da noch die Social-Media-Welt…</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und trotzdem erlebe ich rund um genau diese Art von Mitmach-Content auch immer wieder eine ganz andere Seite – vor allem online.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Plattformen wie TikTok polarisiert das total. Da liest man dann Kommentare wie:<br>„Was hat die denn geraucht?“<br>„Die hat ja eine Vollmeise.“<br>„Was soll der Blödsinn?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und ja – ich kann verstehen, dass das für Außenstehende manchmal ungewohnt aussieht.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ich es trotzdem mache</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache es dennoch weiter! Nicht weil ich Lust auf den Streit mit den Hatern im Netz habe oder sie provizieren will oder so, sondern weil ich weiß, wie der Alltag in vielen Kitas aussieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erzieherinnen und Erzieher leisten unglaublich viel, aber gleichzeitig ist der Beruf in den letzten Jahren auch immer stärker durchorganisiert und durchbürokratisiert worden. Dokumentationen, Elterngespräche, Planung, Organisation – all das gehört dazu und nimmt Zeit in Anspruch. Zeit, die an anderer Stelle fehlt! Nämlich an unseren Kindern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde, es ist völlig legitim, auf vorhandenes Material zurückzugreifen. Nicht, weil man selbst keine Ideen hat. Sondern weil man im Alltag schlichtweg nicht die Kapazität hat, sich ständig neu zu erfinden. Und weil es am Ende darum geht, was bei den Kindern ankommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es gute, durchdachte Bewegungseinheiten gibt, die Kinder erreichen, die sie in Bewegung bringen und ihnen Freude machen – warum sollte man sie dann nicht nutzen?</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum das für mich dazugehört</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das kein „pädagogischer Shortcut“, sondern ein sinnvolles Werkzeug. Und genau deshalb wird es auch immer ein Teil meiner Arbeit bleiben. Egal ob im Kindergarten, online oder auf der Bühne. Weil ich immer wieder sehe, was in diesen Momenten passiert, wenn Kinder anfangen mitzusingen, mitzutanzen und sich wirklich auf die Musik einzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann entsteht etwas, das man nicht erzwingen kann und deshalb umso wertvoller ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Ideen für den Morgenkreis – Bewegung, Musik und ruhige Momente für Kinder</title>
		<link>https://www.maikes-rappelkiste.de/10-ideen-fuer-den-morgenkreis-bewegung-musik-und-ruhige-momente-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maike]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kisten-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachlieder]]></category>
		<category><![CDATA[Morgenkreis]]></category>
		<category><![CDATA[Musik mit Kindern]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Morgenkreis ist für viele ein fester Bestandteil im Kita-Alltag. Und wenn man ehrlich ist, greift man dabei oft zu den gleichen Liedern und Spielen. Nicht, weil es keine anderen Ideen gibt, sondern weil der Alltag einfach voll ist und man weiß, was funktioniert. Gleichzeitig merkt man aber auch, wie gut es Kindern tut, wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der Morgenkreis ist für viele ein fester Bestandteil im Kita-Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn man ehrlich ist, greift man dabei oft zu den gleichen Liedern und Spielen. Nicht, weil es keine anderen Ideen gibt, sondern weil der Alltag einfach voll ist und man weiß, was funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig merkt man aber auch, wie gut es Kindern tut, wenn der Morgen nicht nur aus einem Lied besteht, sondern aus einer guten Mischung. Bewegung, Musik, kleine Mitmachaktionen – aber auch ruhige Momente, in denen sie ankommen und durchatmen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese Mischung macht für mich einen richtig guten Morgenkreis aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dir hier mal zehn Ideen zusammengestellt, die sich im Laufe der Jahre auf meiner Homepage, in meinen Materialien und bei vielen Erzieherinnen und Eltern als besonders beliebt herausgestellt haben – von aktiven Bewegungsliedern bis hin zu ruhigen Einheiten wie Klang- oder Massagegeschichten.<br><br></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mitmachlieder – Bewegung und Energie für den Start</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Schritt Schritt Kick</strong><br>Ein Bewegungslied, das wirklich sofort funktioniert – gerade auch schon bei den Kleinsten. Die Bewegungen sind selbsterklärend, sodass die Kinder direkt mitmachen können, ohne lange erklären zu müssen. Perfekt, um morgens erstmal in Bewegung zu kommen und gemeinsam in den Tag zu starten.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=LNT_JNEp6B4">https://www.youtube.com/watch?v=LNT_JNEp6B4</a><br><em>(ab ca. 1–3 Jahre / U3 geeignet)<br><br></em></li>



<li><strong>Raketen</strong><br>Ein Lied, das richtig Energie reinbringt und sich ideal eignet, um den Morgen aktiv zu beginnen. Durch die klare Struktur und die passenden Bewegungen kommen die Kinder schnell rein und haben Spaß daran, sich gemeinsam auszupowern.<br>→ Musikvideo: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lpsvvRl7m4Y">https://www.youtube.com/watch?v=lpsvvRl7m4Y</a><br>→ Tanzanleitung: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vNqgzgZYgrA">https://www.youtube.com/watch?v=vNqgzgZYgrA</a><br><em>(ab ca. 3 Jahre)</em></li>
</ol>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fingerspiele und Bewegungsgeschichten</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Gegen den Regen (Fingerspiel)</strong><br>Ein klassisches Fingerspiel, das besonders bei den Kleinsten gut ankommt. Durch die Verbindung von Sprache und Bewegung finden die Kinder schnell rein und können aktiv mitmachen. Gerade für ruhigere Einstiegsphasen im Morgenkreis ist das eine schöne Möglichkeit, alle abzuholen.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QS12qePFiho">https://www.youtube.com/watch?v=QS12qePFiho</a><br><em>(ab ca. 18 Monaten)<br><br></em></li>



<li><strong>Fünf Finger sind ganz aufgeregt (Fingerspiel)</strong><br>Ein Fingerspiel, das sich besonders in der Weihnachtszeit wunderbar einsetzen lässt. Die Kinder lieben die klare Struktur und können schnell mitgehen, was ihnen Sicherheit gibt und gleichzeitig Spaß macht.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wVAbn222Hzs">https://www.youtube.com/watch?v=wVAbn222Hzs</a><br><em>(ab ca. 2 Jahren)<br><br></em></li>



<li><strong>Komm, wir wecken jetzt den Frühling auf (Bewegungsgeschichte)</strong><br>Eine offene Bewegungsgeschichte, bei der die Kinder selbst aktiv werden dürfen. Sie überlegen sich eigene Geräusche und Bewegungen und gestalten die Geschichte mit – genau das macht sie so lebendig.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CVFM_s3QLyk">https://www.youtube.com/watch?v=CVFM_s3QLyk</a><br><em>(ab ca. 2 Jahren)</em></li>
</ol>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rhythmik und Koordination – Bodypercussion und Spiele</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Oje, wo bleibt denn nur der Schnee (Bodypercussion)</strong><br>Eine einfache Bodypercussion in Reimform, die sich gut im Morgenkreis umsetzen lässt. Klatschen, stampfen und kleine Bewegungen fördern das Rhythmusgefühl und die Koordination.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=553u8MTGCOc">https://www.youtube.com/watch?v=553u8MTGCOc</a><br><em>(ab ca. 4 Jahren)</em><em><br><br></em></li>



<li><strong>Wer hat den Keks aus der Dose geklaut</strong><br>Ein Klassiker, der vor allem in der Weihnachtszeit immer wieder gut funktioniert. Durch das Klatschen und die klare Struktur sind die Kinder schnell dabei und haben Spaß am gemeinsamen Spiel.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=UH6tjkmls-8&amp;t=8s">https://www.youtube.com/watch?v=UH6tjkmls-8&amp;t=8s</a><br><em>(ab ca. 3 Jahren)<br><br></em></li>



<li><strong>Der Herbst ist da (Cup Song)</strong><br>Für ältere Kinder eine tolle Möglichkeit, Rhythmus und Konzentration zu verbinden. Der Cup Song fordert ein bisschen mehr Aufmerksamkeit, macht aber gerade Vorschul- und Grundschulkindern richtig Spaß.<br>→ Das passende Video findest du hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=f2TdVdh2pwg">https://www.youtube.com/watch?v=f2TdVdh2pwg</a><br><em>(Vorschule / Grundschule)</em></li>
</ol>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ruhige Einheiten – Ankommen und Entspannung</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Auf der Baustelle (Massagegeschichte)</strong><br>Eine ruhige Einheit, die sich wunderbar eignet, wenn die Gruppe einmal runterkommen soll. Die Kinder nehmen ihren Körper bewusster wahr und genießen die Nähe und das gemeinsame Erleben.<br>→ Das passende Video findest du hier:<br><em>(ab ca. 3 Jahren)<br><br></em></li>



<li><strong>Noch schlafen alle tief und fest (Klanggeschichte)</strong></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">(Ab 3 Jahren)<br>Eine schöne Möglichkeit, den Morgenkreis ruhig zu beginnen oder auch abzuschließen. Die Kinder erzeugen selbst Geräusche und werden so aktiv in die Geschichte eingebunden, ohne dass es unruhig wird.<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=iixezV-zhfc">https://www.youtube.com/watch?v=iixezV-zhfc</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><em><br><br></em><strong>Noch mehr Ideen und Materialien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Anleitungen zu den hier genannten Vorschlägen und viele weitere Ideen findest du auch in meinem Shop. Sie sind so aufbereitet, dass du sie unkompliziert und ohne viel Vorbereitung im Alltag einsetzen kannst.<br>→ Zum Shop: <a href="https://www.maikes-rappelkiste.de/shop/">https://www.maikes-rappelkiste.de/shop/</a></p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und vielleicht ist genau das der wichtigste Punkt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Du musst das Rad nicht jeden Tag neu erfinden. Am Ende geht es nicht darum, den perfekten Morgenkreis zu gestalten, sondern darum, den Kindern einen guten Start in den Tag zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich ständig neue Ideen auszudenken. Und genau deshalb ist es völlig in Ordnung, auf Dinge zurückzugreifen, die sich bewährt haben.<br>Viele meiner Kolleginnen und Kollegen aus dem Netzwerk Kindermusik haben ein riesiges Repertoire hierfür. Schau gerne mal vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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